„Ferdinand von Plettenberg mit eleganter Ausstrahlung und einschmeichelndem Tenor ein Bonvivant, dem die Sympathien nur so zufliegen.“
(Orpheus, Dez. 1998)

„Als Rodolfo verfügt Ferdinand von Plettenberg über einen gut geführten, glanzvollen Tenor.“
(Leipziger Volkszeitung, 23.1.1998)

„Die Partie des Evangelisten gestaltete Ferdinand von Plettenberg leicht und flüssig und in den Höhen durchwegs sicher.“
(Magdeburger Volksstimme, 15.12.1999)

„Ferdinand von Plettenberg gab einen eleganten Gabriel von Eisenstein mit makellosem Timbre.“
(Frankfurter Allgemeine, 1.2.1999)

„Stimmlich wie darstellerisch überzeugend: Ferdinand von Plettenberg gab den Eisenstein als leichtfüßigen Schwerenöter.“
(Mitteldeutsche Zeitung, 30.11.1998)

„Ferdinand von Plettenberg konnte mit einer Arie des Idomeneo die Gäste die Reife seiner Tenorstimme und deren breite Variabilität erleben lassen…“
(Magd. Volksstimme 25.6.1998)

„Ferdinand von Plettenberg als tenorhell strahlender Ernesto…“
(Der Standard, 13.11.1993)

„Ferdinand von Plettenberg ist jung, charmant, musikalisch und hat viel Humor…“
(Der Neue Merker, Dez.1999)

„Ferdinand von Plettenberg besitzt einen wohlklingenden lyrischen Tenor, der sehr geeignet scheint für Mozart und Belcanto.“
(Der Neue Merker, Mai 1992)

„Ferdinand von Plettenberg gestaltete einen jugendlich romantischen Don Carlos mit kräftiger und gut geführter Stimme...“
(Tagesanzeiger, 20.7.2003)

„Die Stimme ist von schönem Timbre und technisch sicher geführt, die Höhen sind richtig gesetzt.“
(Der Neue Merker, 20.7.2003)

“Ferdinand von Plettenberg delinea con signorilità e passione, ma anche con spirito e garbo, il ruolo del primo straniero, Tamino e Papageno al tempo stesso.”
(l’opera, Feb. 1995)

„Hervorragend: Ferdinand von Plettenberg als hochdramatischer Evangelist...“
(Mitteldeutsche Zeitung, 10.4.2001)

„Ferdinand von Plettenberg beeindruckt mit ausdruckstarkem Tenor“
(Wiener Zeitung, 10.12. 1992)

„Ferdinand von Plettenberg begeisterte die zahlreichen Zuhörer mit seiner Stimme. Vor allem seine italienischen Canzonen, die er extra für das Publikum ins Deutsche übersetzte, kamen an.“
(Mendener Zeitung, 17.7.1993)

„Der Tenor Ferdinand von Plettenberg brachte eine Auswahl des Reisebuchs (Krenek) in einer Gediegenheit und Kompetenz, die den Vergleich mit Julius Patzak und Heinz Zednik herausfordert. Eine wirklich schöne Tenorstimme, hundertprozentige Sauberkeit, Klarheit der Artikulation und genaues Treffen des Tonfalls zwischen schwärmerischer Naturbegeisterung und ironischem Sarkasmus…“
(Salzburger Nachrichten, 18.12.1993)

„Es liegt der ganz seltene Glücksfall vor, da man es mit einem hervorragenden Opernsänger zu tun hat, der auch sehr gut schauspielern kann.“
(Wiener Zeitung, 10.10. 1995)

„Charmanter und zurückhaltender kann man diesen Balduin (Wiener Blut) kaum darstellen. Er erinnert an den mozartischen Figaro-Graf, nach dem „contessa perdona“: „ein womanizer immer mit etwas schlechtem Gewissen, ein wenig linkisch, jedenfalls nicht der übliche Operettenmacho.“
(Der Neue Merker Feb. 2004)

„Hochkarätiger Liederabend“

„Seine darstellerischen Qualitäten machen seinen Liedvortrag so überzeugend.“
(Mendener Zeitung 12.4. 2005)